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Teil 1 - Tsunas Albtraum beginnt...

Ein normales Leben hatte Tsunayoshi Sawada lange nicht mehr. Seit Reborn in sein Leben  getreten war und es komplett auf den Kopf gestellt hatte. Mit ihm waren viele neue Freunde in seine Welt gekommen, mit denen er schon rasante Abenteuer erlebt hatte.

Nur im Schlaf fand er seine Ruhe. Oder auch nicht. Denn einer seiner Guardians hatte auch die Möglichkeit ihn in seinen Träumen zu stören.

Dieser Guardian würde sich selbst bestimmt nicht zu seine Freunden zählen, doch Tsuna hatte ein großes Herz. Schon nach einer flüchtigen Begegnung war er bereit für diese eigentlich völlig fremde Person sein eigenes Wohl aus Spiel zu setzten. In einer besonderen Nacht - in der Blitze den Himmel verzierten und der Regen leise gegen Tsunas Fenster prasselte. träumte Vongola Decimo von einer merkwürdigen Begebenheit.

In seinem Traum schwebte Tsuna über pinke weiche Wattewolken. Nein wenn er genau hinsah waren es riesige Zuckerwattenwolken. Lag wohl daran, dass er am Tag zuvor mit Lambo auf dem Jahrmarkt gewesen war. Doch diese Wolken waren nicht besonders. Öfters träumte Tsuna so etwas kitschiges. Nur, dass dann eine gewisse Kyoko noch dabei war. Doch diesmal war die Person vor ihm nicht süß und klein, sondern groß. Sehr groß. Ein riesengroßer Reborn! „Wohhhh!“, schrie Tsuna.

Dieser Reborn sah aber nicht normal aus. er trug eine Toga und einen Lorbeerkranz im haar. Seine Kotellten kringelten sich um seine ohren und eine Rose hielt er fest umklammert. "Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage - ob's edler im Gemüt die die Pfeile und Schleudern ..." und so setzte Reborn Hamlets Monolog fort. Tsuna war geschockt. Schon immer hatte er geahnt, dass Reborn vieles Wusste und das er viele Talente besaß - doch das er auch so viel von Literatur verstand hatte er nicht vermutet. Diese Tatsache schmiss den jungen Erben völlig aus den Latschen. Und da passierte etwas seltsames. . .kleine Engel flogen auf ihn zu und bespuckten ihn - was seine Haare dazu brachte lang zu werden - und wie aus dem Nichts war er in einem Turm hoch über den Kopf seines Meisters  eingesperrt. Und von ganz unten erklang eine Stimme.

„JUUUUUUDAAAAIMMMMEEEE!“, kam es von unten und ein völlig aufgelöster und aufgebrachte Gokudera, der hoch zum Turm sah, wo sein geliebter Boss eingesperrt war. Tsuna zuckte bei dem Gebrüll zusammen, neigte aber sein kopf nach unten und konnte seinen Treuen Freund sehen. „Gokudera-kun! Du…“, ihm blieben die Wörter im Hals stecken, da der Blick einfach zu schockierend war. Das rosa Kleidchen mit dem weißen Häubchen an Gokuderas Körper war einfach zu viel für den sensiblen und normalen Nachwuchsmafioso. Auch Gokudera war nicht zufrieden. „Mach doch was!“, zischte er und Lambo in seiner älteren Form sah gelassen nach oben. „Aber was soll ich tun, meine liebe Greta? Das ist so hoch!“ Gokudera würde den anderen am liebsten an die Gurgel springen. Doch bevor er das tun konnte, raschelte es im Gebüsch und ein mächtiges Brüllen ertönte.

Lambo schaute sich um und da wurde wie aus dem Nichts das Kind in ihm erweckt. "LOLLI!1111one" - schrie seine innere Stimme. Und wie von selbst fühgrten ihn seine Beine an einen Busch an dem Lollis wuschsen. er leuchtete in allen regenbogen fahren und plopp war der 5 jährige Lambo wieder da und riss den zucker von dem Gewächs. Einer der umherfliegenden Lollis traff das arme Gretel am Kopf. Von Gokudera Stirn floss ein kleines Blutrinsal herab und tropfte zu Boden. Dort wo das Blut aufgekommen war wuchs ein Pilz. Und wie aus dem Nichts flog ein Pfeil direkt an dem grade zu Boden fallenden Gokudera vorbei direkt in das lange Haar des jungen VongolaBosses. Ein unlösbatrer Knoten bildete sich. Tsuna war verzweifelt. Er bekam das lästige Ding einfach nicht herrauß. Und da kam mit einem weiteren grünen Verdi-Engel die Erleuchtung. RumpelDino war die Lösung. Nur er konnte Knoten in Gold verwandeln. Und Steine in Schildkröten. Ûu

Doch um RumpelDino zu finden, brauchten sie erst die golde Kugel von der Prinzessin Kyoko. Und die hatte der Frosch Mr. Ryohei. Dieser hüpfte erfreut durch die Gegend und kickte mit seinen Beinen jeden Baum um. Auf dem Kopf befand sich die goldene Kugel, die  mit einem roten Band zusammen gebunden war. Aber es gehörte nicht dem Frosch. Nein es gehörte dem Rotkäppchen Hibari-chan. Und er war sehr wütend. Sein Spizel Hibird hatte den Frosch gefunden und seinem Meister bescheid gesagt. Bevor der Frosch auch nur blinzeln konnte, zischte ein Schwert auf ihn zu und traf die goldene Kugel, die mit einem Ruck von seinem Kopf flog und den armen Frosch die Kopfhaut abriss. Ein lautes Quarken hallte durch den ganzen Wald wieder, während die goldene Kugel mit Lichtgeschwindigkeit auf den großen Turm zuraste und dem armen Vongola Decimo gegen das Gesicht klatschte.

Der junge Tsunayoshi brach zusammen und hielt sich noch mehr oder weniger an der Balustrade seines einzigen Fenster feste. Er durfte jetzt nicht schlapp machen. Er musste sich retten. Da wurde sein Körper ganz hart. Das erste Mal in seinem Leben  hatte der jnge Vongola Boss nur an sich selbst gedacht. Das durfte nicht sein. NEIN NEIN NEIN!! Er fiel in eine tiefe Depression und durch die Depression in einen tiefen Schlaf. Ein Adler kam durch das Fenster geflogen von dessen Rücken der junge Held Robinnello sprang. Er hatte gehört eine wunderschöne Jungfrau würde hier schlafen. Er sah sich in dem engen Turmzimmer um.

Das Zimmer war in blassen rosa gestrichen und überall hangen Herzchen und rote Bänder von der Decke. Es gab nur ein riesiges Bett auf der unser Held schlief. Sein langes Haar wucherte über den Boden und Robinnello stolperte über dieses bei jedem Schritt. „Verfluchtes Haar!“, knurrte er und wollte es mit seinem scharfen Schwert abschneiden. Doch das Haar war kein gewöhnliches! Plötzlich schwebten die Spitzen durch die Luft und an Köpfe plopten aus den Haarspitzen. Es waren I-Medusas Haare! „Ich muss Ramen Kawahira bringen!“, sprachen die Köpfe alle gleichzeitig und umschlangen den Armen Robinnello. Gurgelnd versuchte er sich zu befreien, wurde aber von der Haarpracht, die eigentlich aus Ramen bestand, umschlungen und aufgesogen. 

Doch Robinello ließ sich nicht von Haaren, Nudeln & I-Medusa abhalten. Er glaubte an das Herz der Karten und da geschah es: Tauprimo erschien. Der Stiermensch zerkaute die ganzen Haare & Nudeln & … wurde von einem tapferen Demon Spade Schneiderlein erlegt. Robinnello hatte freie Bahn & lief auf die Jungfrau zu. Mit Anlauf sprang Robinnello auf die schön Maid. Doch bevor sich die Lippen berührten flog eine Dynamed/t(?)stange auf den Helden zu, die ihn von der Maid wegsprengte. „Lass Judaime in Frieden!“, knurrte Gregodera, der mit rotenWangen und Herzransen am Fenster hing. Mit der Saugkraft der Verdeschneke hatte er den Turm erklimpen können.

Seine Wunden waren verschwunden und mit der Kraft der Jugend & der Treue zu seinem Boss schoss er auf RobinNello zu und bombte ihn glatt weg. Doch hatte er nicht bedacht das der ganze Turm nun einstürtzte. Die Trümmer begruben alles unter sich nur eine Person überlebte. G. Er war nun als Erzähler verpflichtet alle zu retten. Den G. War der eigentliche Bruder Grimm. Er war Zwei-Personen.

Doch G. Hat keine Lust alle zu retten. Er interessierte sich nicht für Braunhaarige. Doch Tauprimo erschien G. Als blonde Schönheit: Ariprimo eine Meerjungfrau. Sofort verliebte sich G. In den schönen Fisch, da sie genau die richtige Farbe hatten. Aber auch der gestifelte Mokuro Rokudo hatte es auf die hübsche Ariprimo abgesehen mit seiner Magie zauberte 1 Mio. Rosen her und hielt um ihre Hand an. Mokuro interessierte die verschütteten Leute nicht, die in einen geheimen Schacht gefallen waren, indem die Umis wohnen, ein Zwergenvolk.

Byakuwittchen wachte über die kleinen Umis und gab ihnen ein zu Hause. Eine richtige Heimat. Dies war für die Umis etwas besonderes, weshalb auch sie beschlossen hatten jeden Menschen der zu ihnen kam eine Heimat zu bieten. Der junge Vongola und seine Freunde waren durch den geheimen Gang direkt zu ihnen gelangt und wurde von den Umis festlich empfangen und direkt mit gutem Essen und Heilkundigen versorgt. Byakuwittchen legte Tsunapunzel sanft in eines der kleinen Umisbettchen und und flösste ihm eine zähflüssige Suppe mit einem Holzlöffel ein.

G. währenddessen versuchte alles um Tauprimo für sich zu gewinnen. Der sonst nicht grade musikalisch bzw. gesanglich begabte G. Dichtete sogar ein Lied. 'Das ist einfach nur ein Lied- auf dem einfachen Beat [komische Deutschlandflecken :3] eine einfache Antwort auf den Schwachsinn den es so gibt – Oh mein PRIIIIIIIIIIIMO. Ich bin Veganer 10. Stufe und liebe Küüühe. Komme zu mir Tauprimo oder nein ARIPRIMO.“ <3 mit Herzchen in den Augen lief er in Trance auf den ersten Vongola Boss zu. Dieser war verwirrt wollte er doch eigentlich nur Tsuna sein Licht geben für seine Box. Wieso versuchten alle dies zu verhindern? Wollte den keiner das er glücklich war und die Welt gerettet wurde? Er tat doch auch nur seinen Job. Wieso verstand dies keiner? War den nie jemand auf den Gedanken gekommen, dass ihn das fertig macht? In seiner Verzweiflung fragte er den Ritter des Rechts um Hilfe : Darkwin Spanner.

Dieser hatte ein riesen großes Interesse an Tsunapunzel, da diese ein gutes Versuchobjekt war. Er wollte Tsunapunzel eine neue Frisur verpassen. Tauprimo alias Ariprimo war sehr dankbar, dass Darkwin Spanner ihm helfen wollte. „Ich gebe dir als Weggefährten meinen treuen Freund [Petokeshi] Petamoto Pakeshi. Er kann dich in die Höhle fliegen.“ genau dieser sprang nun gut gelaunt aus dem Busch, in einem engen, grünen Latexoutfit. Mit Mit dem Glitzerstaub den er von Iriebell bekommen hatte konnte dieser fliegen. „Woh stark“, staunte Spanner.

Und so half Petamoto Pakeshi Darkwin Spanner Tsunas Ego endlich wiededr zu senken. Es war ein beschwerlicher Flug durch die Dunkelheit, doch dank des blauen Gefährten des niemals erwachsen werdenden Jungens fanden sie rasch den im Bett liegenden Sawada-Jüngling. Das hilflose Tsunapunzel wurde mit einem 'Schnipp Schnapp Haare ab' seines Glanzes beraubt und war nun wieder ein gewöhnlicher, normaler, ängstlicher Decimo. Aus war der Traum der ansehnlichen Traumpracht. Schade. Doch für Darkwin Spanner und Petamoto Pakeshi war dies nicht genug hatten sie doch noch einenw eiteren geheimen Auftrag. Sie sollten dem jungen Decimo zu einem mutigen Helden machen. Ihm sollte die Chancen geboten werden sich dem Licht als Würdig zu beweisen. Niemand hatte geahnt was nun kam – der Privattrainer des jungen Tsuna-nicht-Punzels war kein andrer als der berühmte [Squallo + Pumba] Spumallo. Er war der berüchtigte Schwertkämpfer des Warzenschwein-Clans hinter den Wipfeln.

 

Byakuwittchen wachte über die kleinen Umis und gab ihnen ein zu Hause. Eine richtige Heimat. Dies war für die Umis etwas besonderes, weshalb auch sie beschlossen hatten jeden Menschen der zu ihnen kam eine Heimat zu bieten. Der junge Vongola und seine Freunde waren durch den geheimen Gang direkt zu ihnen gelangt und wurde von den Umis festlich empfangen und direkt mit gutem Essen und Heilkundigen versorgt. Byakuwittchen legte Tsunapunzel sanft in eines der kleinen Umisbettchen und und flösste ihm eine zähflüssige Suppe mit einem Holzlöffel ein.

G. währenddessen versuchte alles um Tauprimo für sich zu gewinnen. Der sonst nicht grade musikalisch bzw. gesanglich begabte G. Dichtete sogar ein Lied. 'Das ist einfach nur ein Lied- auf dem einfachen Beat [komische Deutschlandflecken :3] eine einfache Antwort auf den Schwachsinn den es so gibt – Oh mein PRIIIIIIIIIIIMO. Ich bin Veganer 10. Stufe und liebe Küüühe. Komme zu mir Tauprimo oder nein ARIPRIMO.“ <3 mit Herzchen in den Augen lief er in Trance auf den ersten Vongola Boss zu. Dieser war verwirrt wollte er doch eigentlich nur Tsuna sein Licht geben für seine Box. Wieso versuchten alle dies zu verhindern? Wollte den keiner das er glücklich war und die Welt gerettet wurde? Er tat doch auch nur seinen Job. Wieso verstand dies keiner? War den nie jemand auf den Gedanken gekommen, dass ihn das fertig macht? In seiner Verzweiflung fragte er den Ritter des Rechts um Hilfe : Darkwin Spanner.

Dieser hatte ein riesen großes Interesse an Tsunapunzel, da diese ein gutes Versuchobjekt war. Er wollte Tsunapunzel eine neue Frisur verpassen. Tauprimo alias Ariprimo war sehr dankbar, dass Darkwin Spanner ihm helfen wollte. „Ich gebe dir als Weggefährten meinen treuen Freund [Petokeshi] Petamoto Pakeshi. Er kann dich in die Höhle fliegen.“ genau dieser sprang nun gut gelaunt aus dem Busch, in einem engen, grünen Latexoutfit. Mit Mit dem Glitzerstaub den er von Iriebell bekommen hatte konnte dieser fliegen. „Woh stark“, staunte Spanner.

 

Und so half Petamoto Pakeshi Darkwin Spanner Tsunas Ego endlich wiededr zu senken. Es war ein beschwerlicher Flug durch die Dunkelheit, doch dank des blauen Gefährten des niemals erwachsen werdenden Jungens fanden sie rasch den im Bett liegenden Sawada-Jüngling. Das hilflose Tsunapunzel wurde mit einem 'Schnipp Schnapp Haare ab' seines Glanzes beraubt und war nun wieder ein gewöhnlicher, normaler, ängstlicher Decimo. Aus war der Traum der ansehnlichen Traumpracht. Schade. Doch für Darkwin Spanner und Petamoto Pakeshi war dies nicht genug hatten sie doch noch einenw eiteren geheimen Auftrag. Sie sollten dem jungen Decimo zu einem mutigen Helden machen. Ihm sollte die Chancen geboten werden sich dem Licht als Würdig zu beweisen. Niemand hatte geahnt was nun kam – der Privattrainer des jungen Tsuna-nicht-Punzels war kein andrer als der berühmte [Squallo + Pumba] Spumallo. Er war der berüchtigte Schwertkämpfer des Warzenschwein-Clans hinter den Wipfeln.

 

 [to be continued...]


14.8.10 00:14


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Ciao-wa

Als Hitman muss man auch Märchen erzählen können ♥

 

Muffin und Keks helfen natürlich gern dabei X3

 

Wenn wir doch bloß HTML könnten. XDDD

13.8.10 13:19





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